Beobachten Sie den Fuji in Echtzeit über mehr als 12 Kameras in den Präfekturen Yamanashi und Shizuoka.
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Der beliebteste Aussichtspunkt. Klassischer Blick vom Ufer mit Sakasa Fuji, der Spiegelung an ruhigen Morgen.
Der klassische symmetrische Kegel aus der Region der Fünf Fuji-Seen. Höher gelegene Punkte liegen oft über dem Nebel.
Breitere Hänge über der Suruga-Bucht, dazu Blicke aus Hakone mit dem Ashinoko-See.
Wann sich welche Kamera für den besten Blick auf den Fuji lohnt
Die klarste Jahreszeit. Kalte sibirische Luft vertreibt den Dunst, der Gipfel trägt volle Schneedecke. Im Februar liegt die Sichtbarkeit bei rund 79 %.
Kirschblüte an der Chureito-Pagode (Ende März bis Mitte April). Ab Mai nimmt die Sicht mit steigender Luftfeuchtigkeit ab.
Regenzeit von Juni bis Juli, dazu Sommerdunst. Die besten Chancen bestehen im Morgengrauen zwischen 4:30 und 6:00 Uhr.
Laubsaison, die Sicht erreicht fast wieder Winterniveau. Die erste Schneedecke erscheint häufig im Oktober.
Am besten sichtbar ist der Fuji zwischen 5:00 und 8:00 Uhr JST. Bis zum Mittag bilden sich Wolken um den Gipfel.
Das Wetter unterscheidet sich zwischen Norden (Yamanashi) und Süden (Shizuoka). Eine Seite kann klar sein, während die andere bewölkt ist.
Panorama-dai (1.090 m), Tenjo-Seilbahn (1.075 m) und Twin Terrace (1.120 m) liegen häufig über dem Nebel.
Der Sakasa Fuji entsteht nur bei Windstille, meist in der ersten Stunde nach Sonnenaufgang.
Von Dezember bis Februar liegt die Sichtbarkeit bei 60 bis 79 %. Kalte, trockene Luft und volle Schneedecke machen diese Zeit zur besten Saison.
Mehr als 12 Livekameras decken die Nordseite (Yamanashi) und die Südseite (Shizuoka) des Fuji ab. Prüfen Sie die Bedingungen, bevor Sie zu einem Aussichtspunkt aufbrechen.
Der Fuji ist nur 30 bis 40 % der Zeit sichtbar. Ein kurzer Blick auf die Kameras erspart Ihnen eine vergebliche Anfahrt.
Für Fotografinnen und Fotografen: Wolkenbildung, goldene Stunde und Bedingungen für den Diamond Fuji lassen sich in Echtzeit verfolgen.
Die Bilder stammen von lokalen Tourismusverbänden, SkylineWebcams und kommunalen Netzen. Alle wurden auf Zuverlässigkeit und Bildqualität geprüft.
Alle Streams laufen über YouTube Live. Keine Plug-ins nötig, die Kameras senden rund um die Uhr.